Welcher USB-Stick für den Verriegelungston?

Größe, Anschluss und Format: Was zählt, was nicht, und wie du einen Stick mit der Dashcam teilst.

Ein Verriegelungston ist winzig (deutlich unter 1 MB), daher funktioniert fast jeder USB-Stick. Ein paar Details machen es einfacher.

Anschluss

Autos ab etwa Baujahr 2021 haben USB-C-Anschlüsse. Ein USB-C-Stick passt direkt; für einen USB-A-Stick brauchst du einen kleinen Adapter. Ältere Autos haben USB-A-Anschlüsse. Schau dir deine Anschlüsse an, bevor du kaufst.

Größe

Nur für den Verriegelungston reicht der kleinste Stick, den du findest. Wenn du auch Aufnahmen von Dashcam und Wächter-Modus speichern willst, sind 64–256 GB sinnvoll, und ein Stick, der für Dauerschreiben ausgelegt ist, hält länger.

Format

exFAT ist die beste Wahl: Es funktioniert unter Windows und macOS und kommt mit großen Dashcam-Dateien klar. FAT32 geht auch. Finger weg von NTFS und APFS. Die kann das Auto nicht lesen.

Einen Stick mit der Dashcam teilen

Du kannst einen Stick für beides nutzen. Lass den Ordner TeslaCam unverändert und leg LockChime.wav daneben, auf die oberste Ebene des Sticks. Wenn du den Stick im Auto formatierst (Sicherheit → USB-Gerät formatieren, englisch Safety → Format USB Device), kopiere den Verriegelungston erst danach drauf.

Kurz gesagt

  • Für den Sound allein reicht jeder Markenstick.
  • Wähl den passenden Anschluss für dein Auto oder halte einen Adapter bereit.
  • Formatiere als exFAT.

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